Wir nehmen Unternehmen die Transportlast ab und geben die Fuhren an Speditionen aus der Region. Bewusst schlank aufgestellt, damit Sie immer dieselbe Ansprechperson haben.
Unser Sitz liegt in der Schweiz. Die Ladungen kommen aus ganz Europa, verteilt wird im Mittelland und im grenznahen Raum. Der grenzüberschreitende Verkehr bringt eigene Anforderungen mit, von den Papieren bis zum passenden Frachtbrief, und darauf ist unser Ablauf eingerichtet.
Für Lieferungen in die Schweiz nutzen wir die schweizerische Fassung des Frachtbriefs, zweisprachig und auf die hiesige Praxis abgestimmt.
Kontakt aufnehmenGrosse Auftraggeber sollen sich um ihr Geschäft kümmern, nicht um Frachtführersuche, Terminketten und Grenzpapiere. Genau das übernehmen wir.
Die Fuhren gehen bevorzugt an Speditionen aus der Region. Das hält Wertschöpfung vor Ort und spart Leerkilometer.
Unsere Provision beträgt 10 % vom Frachtpreis. Was das Unternehmen zahlt und was die Spedition bekommt, besprechen wir vorher, mit beiden Seiten.
Wir wissen, welches Fahrzeug zu welcher Ladung gehört, ob Silo, Kipper oder Walking Floor, und was eine Abladestelle wirklich braucht.
Erfahrung darin, Fuhren zu planen, Zeitfenster abzustimmen und Leerfahrten zu vermeiden. Das entscheidet über Termin und Preis.
Zuläufe aus ganz Europa in die Schweiz, mit den Papieren, die dafür stimmen müssen, und einem Frachtbrief, der beides abdeckt.
Tätig in der Sparte seit 2026.
Simon Jäger führt ST Mineraltrading und kommt selbst vom Steuer: viele Jahre am Lastwagen, lange im Kühltransport, heute im Silo. Touren, Ladung und die Grenze kennt er aus erster Hand. Aus dieser Praxis entstand die Idee zum digitalen Frachtbrief, und daraus ST Mineraltrading, das er gegründet hat.